Aramis Trio
Lebenslauf
„Das Aramis Trio lieferte den eindrucksvollen Beweis dafür,
dass sich jugendliche Leidenschaft einerseits und
sensible Gefühlsregungen andererseits bestens vereinen lassen,
ohne dass das eine oder andere Klischee zu sehr bemüht
werden müsste: Die Musiker überzeugten mit virtuoser
Durchschlagskraft ebenso wie mit leiser Innigkeit.”
Südwest Presse, 29. September 2010
Nach einem der drei Musketiere von Alexandre Dumas benannt,
musiziert das im Mai 2009 gegründete Aramis Trio stets dem Leitsatz
der drei Kameraden folgend
"alle für einen – einer für alle".
Dieses Motto kennzeichnet ihre überzeugende Interpretation
und ihr leidenschaftliches Spiel, mit dem sie Publikum und Presse
gleichermaßen begeistern.
Südwest Presse, 29. September 2010
Studien bei Prof. Jörg-Wolfgang Jahn und Volker David Kirchner an der Karlsruher Musikhochschule sowie an der von Hatto Beyerle gegründeten European Chamber Music Academy (ECMA) prägten die künstlerische Entwicklung. Seit einigen Jahren wird das Ensemble kontinuierlich vom Fauré Quartett betreut, welches maßgeblich zur Herausbildung eines eigenen Stils beitrug. Weitere musikalische Impulse erhielten die drei Musiker durch regelmäßige Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Trio Fontenay und des Trio Opus 8.
Das Aramis Trio war bei renommierten Festivals wie dem Heidelberger Frühling, dem Festival Pablo Casals in Prades und dem Orlando Festival in Kerkrade zu Gast. Konzerte, bei denen das junge Ensemble auch mehrmals mit Beethovens Tripelkonzert zu hören war, führten die drei Musiker durch ganz Deutschland sowie nach Frankreich, Österreich, Italien, Polen, Norwegen und Holland.
Im September 2009 gewann das durch die Anna Ruths-Stiftung geförderte Trio den Wettbewerb Cours et concours der Villa Musica und konnte ein halbes Jahr später den internationalen Concours "Charles Hennen" in den Niederlanden für sich entscheiden.
Konzertmitschnitte und CD-Aufnahmen durch den SWR dokumentieren das musikalische Schaffen des Aramis Trios. Ein besonderes Anliegen des Ensembles ist es, dem Zuhörer neben gängigem Repertoire auch weniger bekannte Werke der Vergangenheit und Gegenwart zu vermitteln – frei nach Alexandre Dumas: "Glücklicher als der Glücklichste ist, wer andere Menschen glücklich machen kann." (Alexandre Dumas, père).
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